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Cellulite: Das können Sie jetzt dagegen tun

Egal ob dick oder dünn, viele Frauen haben mit Cellulite zu kämpfen. Während man die unschönen Dellen am Po, den Oberschenkeln oder den Oberarmen im Winter getrost ignorieren und unter einer gutsitzenden Jeans verstecken kann, sieht die Sache jetzt im Sommer schon ganz anders aus. In Bikini, Badeanzug oder in kurzer Hose sind die Problemzonen deutlich sichtbar und man fühlt sich oft unwohl.

In diesem Beitrag möchten wir Ihnen erklären, warum das Auftragen hautstraffender Cremes von außen bei Cellulite nichts hilft und was Sie wirklich tun können, um sich in Ihrer Haut wieder rundum wohl zu fühlen.

 

Was ist eigentlich Cellulite und wie entsteht sie?

Bei Cellulite handelt es sich um eine Ansammlung von Stoffwechselschlacken im Bindegewebe. Mit der Entwicklung von Cellulite macht unser Körper uns auf eine Übersäuerung bei gleichzeitiger Entmineralisierung des Bindegewebes aufmerksam.

Eine Übersäuerung entsteht, wenn das Säure-Basenverhältnis im Körper sich langfristig in die saure Richtung entwickelt.

Ein günstiges Säure-Basen-Verhältnis liegt normalerweise bei 2:8 und ist ideal für uns, um gesund zu bleiben. Warum ist das so? Weil die meisten unserer Organe ein basisches Milieu (z.B. der Dünndarm, das Blut, die Bauchspeicheldrüse oder das Bindegewebe) lieben und benötigen, um voll funktionsfähig zu sein.

Leider führt unsere moderne Lebens- und Ernährungsweise automatisch zu einer dauerhaft ungünstigen Verschiebung des Säure-Basen-Verhältnisses in die saure Richtung. Es treffen also täglich mehr Säuren im Körper ein als Basen. Für die Ausscheidung dieser überschüssigen Säuren bedient sich unser Körper der Ausscheidungsorgane Lunge, Nieren, Haut oder auch Menstruation.

Sind diese Ausscheidungsorgane dauerhaft überlastet, können die Säuren nicht mehr vollständig ausgeleitet werden. Da Säuren aber bekanntlich extrem ätzend sind und nicht einfach frei durch den Körper wandern können, greift nun der körpereigene Notfallplan. Die Säuren müssen neutralisiert werden. Dies geschieht mit Hilfe von basischen Mineralstoffen. Dadurch verlieren die Säuren ihren ätzenden Charakter und werden zu sogenannten Neutralsalzen.

Die dazu benötigten basischen Mineralstoffe werden der Nahrung oder auch den körpereigenen Mineralstoffdepots entnommen, diese Depots sind z.B. der Haarboden, die Blutgefäßwände, die Knochen/Knorpeln/Bandscheiben oder auch das Bindegewebe.

Wie Sie an dieser Aufzählung sehen, kann man mit einer Übersäuerung nicht nur die Bildung von Cellulite, sondern auch die Entstehung von Osteoporose, Arthrose/Arthritis, Haarausfall, Gicht, Bandscheibenvorfälle, Nierensteinen, Rheuma, Augenkrankheiten uvm. in Verbindung bringen. Außerdem steht eine Übersäuerung in Verbindung mit chronisch entzündlichen Erkrankungen oder der Entstehung von Tumoren und Krebs.

Die neutralisierten Säuren (Neutralsalze) werden nun vom Körper im Bindegewebe zwischengelagert und machen sich u.a. durch die Entstehung von Cellulite bemerkbar. Man spricht hier auch von „Schlacken“ und einer Verschlackung des Bindegewebes.

 

Was können Sie nun konkret gegen Cellulite tun?

Die unten genannten Maßnahmen gegen Cellulite helfen Ihnen nicht nur ein schönes, straffes Bindegewebe zu bekommen, sondern wirken sich insgesamt sehr positiv auf Ihre Gesundheit und Vitalität aus.

  1. Basenüberschüssige Ernährung

Mit Hilfe der basenüberschüssigen Ernährungsweise verringern wir die täglich eintreffende Flut an Säuren auf ein gesundes Maß. Der Körper hat nun wieder die Kapazitäten eingelagerte Säuren und Gifte auszuscheiden, da die Ausleitungsorgane nun nicht mehr ständig überlastet sind. Zu den basischen bzw. basenbildenden Lebensmitteln gehören u.a.

        1. Fast alle Gemüsesorten / am besten roh
        2. Salate
        3. Reife Früchte
        4. Mandeln
        5. Gekeimte Nüsse
        6. Sprossen
        7. uvm.

  1. Trinken Sie viel!

Trinken Sie am besten mind. 2,5 Liter stilles Wasser, Basen- oder Kräutertees. Der Körper benötigt nämlich eine ganze Menge an reinem Wasser, um die gelösten Säuren schnellstmöglich aus dem Körper heraus transportieren zu können. Nutzen Sie dafür am besten (einen Wasserfilter) Osmosegerät oder trinken Sie Wasser von den Abfüllern, Plose oder Laurentaner! Auch ionisiertes Wasser hat nicht nur eine hohe elektrische Ladung, was die Körperzellen aufnehmen, sondern auch einen erhöhten pH-Wert!

 

  1. Nehmen Sie regelmäßig Basenbäder.

Basenbäder stellen eine optimale Unterstützung des Körpers bei einer Entsäuerung dar. Durch pH-Werte von bis zu 8,5 im Badewasser wird das Kanalsystem der Haut geöffnet und dazu angeregt, überschüssige Säuren und Schadstoffe über die Talgdrüsen auszuleiten. Während einer Entsäuerungskur empfehlen wir Ihnen 2x die Woche ein basisches Vollbad zu nehmen (Achtung bei Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Beschwerden!) und an „Vollbad freien“ Tagen möglichst täglich ein basisches Fußbad zu machen.

Tipp: Unsere kleine Schmetterlingsseife (gratis zu jeder Bestellung) hat einen pH-Wert von 9,5 -10 und verhilft somit das abtragen der Säure auf der Haut, was wiederum Platz schafft um weitere Säure auszuleiten!
Für das passende Produkt und noch mehr Tipps zum basischen Baden, schauen Sie gerne auf unserer Website vorbei: https://hs-activa.com/products/basenbad

 

  1. Sport und Sauna

Dieser Punkt ist wahrscheinlich wenig überraschend und doch wird er von vielen vernachlässigt. Bewegen Sie sich am Tag mindestens 20 Min. lang, am besten an der frischen Luft! Gemäßigter Sport und flotte Spaziergänge regen nämlich die Entsäuerung über die Lunge und über die Haut an.

 

  1. Basische Mineral- und Vitalstoffe

Der Organismus sollte regelmäßig mit basischen Mineral- und Vitalstoffen versorgt werden, um die geplünderten, körpereigenen Mineralstoffdepots wieder aufzufüllen und neu anfallende Säuren zu neutralisieren. Dazu eignen sich hochwertige, ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel, die Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitalstoffe im natürlichen Verbund liefern.

Schauen Sie für die passenden Produkte gerne in unserer Kategorie „Schöne Haut, Haare und Nägel“ vorbei: https://hs-activa.com/pages/haut-haare-naegel

 

  1. Massagen

Massagen mit einem natürlichen Massageöl wirken durchblutungsfördernd und regen den Stoffwechsel an. Wählen Sie für Ihre Massage am besten ein Naturprodukt, um den Körper nicht weiter mit chemisch-synthetischen Inhaltsstoffen zu belasten.

 

*Der pH-Wert ist die Messgröße für das Säure-Basen-Verhältnis.

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