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Osteoporose: Ursache und Maßnahmen!

 

Osteoporose ist eine Erkrankung, bei der sich die Knochendichte verringert und sich somit die Anfälligkeit für Knochenbrüche erhöht.

Das heißt also die Knochenmasse wird bei Osteoporose schneller abgebaut als aufgebaut. Bei einem gesunden Knochenstoffwechsel wäre dieser Prozess ausgewogen. Somit gibt es im Körper eine Mangelerscheinung.

Statistisch gesehen erleiden eine von zwei Frauen, sowie einer von vier Männern über 50 Jahren einen Osteoporose bedingten Knochenbruch.

Das klingt jetzt erst einmal nicht weiter schlimm, denn Knochenbrüche gelten im Allgemeinen als heilbar. Jedoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass ein Viertel derjenigen, die solch eine Fraktur erleiden, in einem Pflegeheim enden, während die andere Hälfte der Patienten ihre gewohnte Leistungsfähigkeit nicht wiedererlangt. *

Die häufigsten Knochenbrüche in Zusammenhang mit Osteoporose sind Brüche im Bereich der Wirbelsäule, Hüfte und Handgelenke.

Um das Risiko für Osteoporose bedingte Knochenbrüche im Alter zu verringern, möchten wir Ihnen ans Herz legen, schon heute auf Ihre Knochengesundheit zu achten.

 

Welche Rolle spielt Calcium für unsere Knochen?

Calcium ist mengenmäßig der am meist vorhandene Mineralstoff im Körper. Ein erwachsener Mensch verfügt über etwa 1 Kilogramm Calcium, wobei sich 99% davon in den Knochen und Zähnen befinden.

Erinnern Sie sich noch an die Werbung, wo ein vor Vitalität strotzendes Kind uns ein Glas Milch entgegenhielt?

Es hieß, man solle jeden Tag mindestens ein Glas dieser Milch genießen, um für gesunde Knochen und Zähne zu sorgen. Offiziell galt Calciummangel als einer der wichtigsten Faktoren für Osteoporose.**

Doch das ist falsch!

Bricht ein Knochen, wenn er an Calciummangel leidet? Nein, wenn ein Knochen an Calciummangel leidet, verliert er seine Festigkeit, die ihm das Calcium gibt.

Ohne Calcium bleiben nun jene Knochenbestandteile übrig, die dem Knochen Elastizität verleihen. Was passiert jetzt also? Richtig: der Knochen verbiegt sich, er bricht aber nicht!

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass osteoporösen Knochen sicherlich auch Calcium fehlt aber in erster Linie Bindegewebsstrukturen, die für die Elastizität des Knochens sorgen.

 

Was können Sie für gesunde Knochen tun?

Bei Osteoporose ist übermäßiger Milchproduktekonsum, sowie die Einnahme von Calciumpräparaten die schlechteste Maßnahme.

Der Fokus sollte eher darauf gelegt werden, eine vernünftige, natürliche Menge Calcium über die Lebensmittel (Gemüse, Salate) aufzunehmen und dafür zu sorgen, dass diese vom Körper auch in die Knochen eingebaut werden kann.

Den Wenigsten ist bekannt, dass bei der Entsäuerung des Organismus, dieser Calcium selbst herstellt, was eine calciumbasierende Kost, hinfällig macht! Außerdem sollten Sie sich mit den Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen versorgen, die den Knochenaufbau fördern.

Vitamine die den Knochenaufbau fördern:

Vitamin D

Das Sonnenvitamin beeinflusst die Aufnahme von Calcium. Es sorgt dafür, dass das Calcium aus der Nahrung aus dem Darm durch die Darmschleimhaut hindurch in die Blutbahn gelangen kann. Ohne Vitamin D kann Calcium also nicht aus der Nahrung resorbiert (aufgenommen) werden.

Vitamin K

Dank der Unterstützung von Vitamin K kann das Protein Osteocalcin gebildet werden. Osteocalcin bindet Calcium und baut es in die Knochen ein. Vitamin K verhindert aber auch die übermäßige Mineralisierung der Knochen, welche eine erhöhte Bruchgefahr zur Folge hätte.

Vitamin C

Vitamin C fördert, gemeinsam mit Kalium die Knochenbildung.***

Mineralstoffe für die Knochengesundheit:

Magnesium

Magnesium ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Knochen und maßgeblich am Calciumeinbau in die Knochen beteiligt. 75% des Magnesiums im Körper befindet sich in unseren Knochen und Zähnen. Magnesium ist ebenfalls essenziell für die Umwandlung von Vitamin D in die für den Organismus aktive Form Vitamin D3.

Sorgen Sie für ein ausgewogenes Calcium Magnesium Verhältnis von maximal 2:1. Doch das ist gar nicht so leicht! In Kuhmilch zum Beispiel ist das Verhältnis 10:1, in Käse teilweise 30:1.

Eine zu hohe Zufuhr von Calcium, wie zum Beispiel durch übermäßig viele Milchprodukte oder Calciumpräparate, kann die Ausscheidung von Magnesium aus dem Körper erhöhen und somit auch zu einem Magnesiummangel beitragen. Ein ausgeglichener Magnesiumspiegel ist wiederum wichtig für den Einbau des Calciums in die Knochen.

Kalium

Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Kalium, wie auch Bor / Borax (mehr dazu weiter unten), die Ausscheidung von Magnesium und Calcium über den Urin vermindern kann. Es fördert, gemeinsam mit Vitamin C, die Knochenbildung. **

Spurenelemente für gesunde Knochen

Spurenelemente, die für die Gesundheit der Knochen wichtig sind, sind unter anderem Phosphor, Bor, Zink, Kalium, Mangan, Kupfer und Silicium. Während der sogenannten „Mineralisierung der Knochen“ verbinden sich die Spurenelemente und Mineralstoffe mit den elastischen Kollagenfasern und bilden so die Knochenstruktur.

Silicium

Silicium ist für den Prozess der „Mineralisierung der Knochen“, unserer Meinung nach, das wichtigste Mineral. Man könnte sogar sagen, dass ein gesunder, starker Knochenaufbau ohne Silicium nicht möglich ist.

Silicium ist nämlich sowohl an der Synthese der Kollagenfasern wie auch am Mineralisierungsprozess beteiligt.

Bor

Das Spurenelement Bor hat Einfluss auf die Nierenfunktion und kann eine übermäßige Ausscheidung von Calcium und Magnesium über den Urin verhindern.

Wird nämlich zu viel Calcium und Magnesium über den Urin ausgeschieden, sinkt der Blut-Calciumspiegel im Körper. Dies hat zur Folge, dass er den Knochen Calcium entnehmen muss, um den Blut-Calciumspiegel wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Bor hat außerdem eine verstärkende Wirkung auf Vitamin D.

Zusätzliche Maßnahmen, die sich positiv auf Ihre Knochengesundheit auswirken

Mehr als 4 Tassen Kaffee täglich und eine sehr kochsalzreiche Ernährung erhöhen den Mineralstoffverlust über den Urin. Daher sollten Sie die tägliche Zufuhr dieser Nahrungsmittel Ihrer Knochengesundheit zuliebe reduzieren.

Auch eine überwiegend säurebildende Ernährung, welche langfristig zur Übersäuerung führt, gilt als einer der Risikofaktoren für Osteoporose.

Zur Neutralisierung der Säuren, die über die Nahrung eintreffen oder sich im Körper bilden, z.B. durch Stress, benötigt der Körper basische Mineralstoffe.

Nehmen wir von diesen basischen Mineralstoffen nicht genügend über die Nahrung oder hochwertige Nahrungsergänzung zu uns, muss der Körper die körpereigenen Mineralstoffdepots angreifen, dazu gehören auch die Knochen.

All diese wertvollen Maßnahmen können aber nur Wirkung zeigen, wenn Sie sich auch regelmäßig bewegen. Denn ein Mangel an Bewegung führt langfristig nicht nur zu einem Verlust von Muskelmasse, sondern auch von Knochenmasse.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Osteoporose bedingte Knochenbrüche im Alter vorgebeugt werden können, indem Sie u.a.:

    • auf ein ausgewogenes Verhältnis von Calcium zu Magnesium von maximal 2:1 achten, indem Sie auf den übermäßigen Verzehr von Milchprodukten und unnötige Calciumpräparate verzichten
    • eine ausgewogene, basenüberschüssige, naturbelassene Ernährungsweise ohne übermäßigen Konsum von Kaffee, Kochsalz und Softgetränken bevorzugen
    • sich regelmäßig unter moderater Belastung bewegen
    • mit Hilfe einer Haar-Mineral-Analyse eventuelle Defizite bei Spurenelementen oder Mineralstoffen identifizieren und diese mit einer gezielten Nahrungsergänzung wieder auffüllen und konstant halten

Hier geht es zu unserer Kategorie „Gelenke und Knochen“: https://hs-activa.com/pages/gesunde-gelenke-und-knochen

 

Quellen:

*https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krankheiten/rheuma-knochen-gelenke/osteoporose-uebersicht/osteoporose-knochenbrueche  

**https://academic.oup.com/ajcn/article/71/1/142/4729315?login=true

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