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Unsere 5 besten Tipps gegen Stress

 

Fühlen auch Sie sich oft gestresst? Falls ja, dann sind Sie definitiv nicht allein damit! Der moderne Alltag bietet viele Möglichkeiten sich unter Druck zu setzen, sich zu sorgen oder zu ängstigen.

Vor allem in der aktuellen Situation mit Energiekrise, Wirtschaftskrise, Kriegen, ausgerufenen Pandemien ist es schon fast schwierig, keine Sorgen oder Ängste zu empfinden.

Diese treffen dann meist auf sowieso schon chronisch überarbeitete, übernächtigte Menschen mit einer geringen Stressresistenz und lassen die Raten akuter Depressionen schnell mal in die Höhe schießen.

 

Stress aus der Evolution heraus betrachtet.

Nun ist Stress per se eigentlich erstmal nichts Schlimmes. In der Steinzeit stand der Mensch unter Stress, wenn er bereit sein musste für Flucht oder Kampf. Bei Stress und Angst fühlt sich der Körper bedroht.

Es werden Stresshormone ausgeschüttet, die jene Körperfunktion aktivieren, die dem Menschen helfen sollen, eine kurzfristig lebensbedrohliche Situation zu überleben.

Der Blutkreislauf wird angekurbelt, der Herzschlag beschleunigt, die Muskulatur wird mit Energie vollgepumpt.

Mit Hilfe dieser körperlichen Mechanismen konnte der Mensch also kämpfen oder fliehen. Das heißt, der Stress wurde in körperlicher Aktivität entladen und war nur von kurzer Dauer.

Jetzt ist der alltägliche Stress, den wir Menschen heute haben aber selten mit dem Kampf oder der Flucht vor einem Säbelzahntiger verbunden. Das bedeutet, dass unser heutiger Stress sich selten in körperlicher Aktivität entladen kann und dazu auch oft von Dauer ist.

 

Der moderne Stress ist emotionaler Stress.

Der Stress, den wir heute haben, ist der emotionale Stress. Als emotionalen Stress bezeichnet man eine psychische Überlastung aufgrund äußerer Umstände (Stressoren).

Dabei ist es einerlei, wodurch der Stress verursacht wird, ob Termindruck bei der Arbeit, zu viel Sport, Beziehungsprobleme, die Kinder, Trauer, Sorgen, Mobbing oder Lärm.

Chronischer emotionaler Stress ist eine extreme Belastung für den Körper und hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Gesundheit.

Stress ist also ein Faktor, der in Bezug auf unsere körperliche Gesundheit nicht unterschätzt werden sollte!

Eines der Hormone, dass bei Stress vom Körper ausgeschüttet wird, ist Cortisol. Cortisol wird in der Nebennierenrinde gebildet. Die Menge an Cortisol, die der Körper täglich ausschüttet ist mit unserem Tagesrhythmus verknüpft.

Morgens ab etwa 6:00 Uhr oder 07:00 Uhr ist der Cortisolspiegel am höchsten, damit wir morgens aus dem Bett kommen und in den Tag starten können. Entsprechend niedrig ist der Cortisolspiegel am Abend, wo wir runterkommen und uns auf die Nachtruhe vorbereiten sollen.

Kommt es zu Aufregung und Stress, steigt der Cortisolspiegel auch zwischendurch oder bleibt, bei chronischem Stress, chronisch erhöht. Im schlimmsten Fall kann dies zur Erschöpfung/ Unterfunktion der Nebenniere führen.

 

Klassische Stresssymptome und ihre Verstärker.

Ganz typische Stresssymptome, die sich schon nach wenigen Wochen Dauerstress einstellen können und ganz klar signalisieren, dass es Zeit für ein wenig Entspannung ist, sind:

    • Chronische Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen
    • Tinnitus
    • Schwindel
    • Nächtliches Zähneknirschen
    • Zittern (mit den Händen, der Lippen…)
    • Gesteigerte Infektanfälligkeit
    • Herzrasen
    • Beschwerden im Verdauungssystem (Verstopfung, Sodbrennen, Durchfall etc.)
    • Atemnot
    • Panikattacken
    • Impotenz, verringerte Libido
    • Stimmungsschwankungen
    • Depressionen
    • Schlaflosigkeit und Alpträume
    • Konzentrationsstörungen und Vergesslichkeit
    • Anfälligkeit für Unfälle
    • Drogenmissbrauch (man trinkt zu viel Alkohol, raucht zu viel und trinkt zu viel Kaffee)

Haben Sie sich in einem oder mehreren Symptomen wieder erkannt? Dann sollten Sie dringend handeln!

Meist kommt noch hinzu, dass die äußeren Stressfaktoren auf einen bereits geschwächten Körper treffen. Ein bereits geschwächter Körper hat eine geringere Stressresistenz, wodurch die emotionale Überlastung noch einmal beschleunigt wird.

Doch was ist es, was unsere Stressresistenz so schwächt?

Es sind:

    • Schlechte Darmgesundheit
    • Chronische Übersäuerung
    • Oxidativer Stress und Mangel an Antioxidantien
    • Chronische Entzündungsprozesse
    • Mikronährstoffmangel
    • Mangel an Sonnenlicht, Schlaf oder Bewegung
    • Fehlende Entspannungsmomente und chronisches Unglücklichsein
    • v.m.

 

Ganzheitliche Maßnahmen bei chronischem Stress

Was können Sie nun also konkret tun, um Ihre Stressresistenz zu verbessern und Ihren Körper aus dem chronischen Kampf- und Fluchtmodus zu holen?

 

Tipp 1: Kümmern Sie sich gut um Ihre körperliche Gesundheit.

Machen Sie eine Darmsanierung, orientieren Sie sich an einer entzündungshemmenden Ernährung und trinken Sie ausreichend unbelastetes Wasser. (Mehr dazu in einen eigenem Newsletter, reines-energetisiertes Wasser)

Der Darm verfügt über ein eigenes, sehr großes Nervensystem in den Darmwänden. Es wird auch Bauchhirn genannt.

Über die Nervenzellen dieses Bauchhirns steht der Darm in ständigem Kontakt mit dem Gefühlszentrum in unserem Gehirn und leitet an dieses Informationen über die Situation im Verdauungssystem weiter.

Das heißt also, dass alles, was im Darm landet unser Gefühlszentrum beeinflussen kann. Ein gesunder Darm unterstützt also eine gesunde Psyche!

Eine entzündungshemmende Ernährung sorgt für ein ausgeglichenes Fettsäureverhältnis (Omega-3 zu Omega-6) im Körper, welches sehr wichtig für die geistige Leistungsfähigkeit ist.

Sie enthält auch keine zuckerreichen Speisen, Weißmehlprodukte oder koffeinhaltigen Getränke, welche den Blutzucker- und Cortisolspiegel negativ beeinflussen.

Haben Sie morgens schon mal ein Schokocroissant mit Kaffee zum Frühstück gehabt? Wahrscheinlich haben Sie sich danach schnell unterzuckert, schlapp und aggressiv gefühlt.

Diese Art von Nahrung wirkt sich also nicht positiv auf Ihren Stresspegel aus!

Trinken Sie ausreichend Wasser (mindestens 30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht). Denn, ist man dehydriert, hebt das den Cortisolspiegel und somit unser Stresslevel im Körper.

 

Tipp 2: Bewegen Sie sich ausreichend!

Wie Sie an dem oben beschriebenen Mechanismus aus der Steinzeit gesehen haben, ist Bewegung ideal, um Stress abzubauen. Ob Sie das mit Hilfe von Ausdauersport, Kraftworkouts oder Yoga machen bleibt dabei Ihnen überlassen.

Tägliche Bewegung versorgt unser Gehirn und unsere Zellen mit Sauerstoff, regt den Stoffwechsel und die Entgiftung im Körper an und sorgt ganz nebenbei dafür, dass wir uns glücklich und fit fühlen.

Worauf warten Sie also noch?

Denken Sie gleich mal darüber nach, was Ihnen Spaß machen würde und wann Sie 20-30 Min. in Ihren Alltag integrieren könnten.

Kleiner Tipp: legen Sie Ihre neue Aktivität zwischen 2 tägliche Gewohnheiten.

 

Tipp 3: Achten Sie auf die richtige Atmung

Unsere Atmung sorgt für den Gasaustausch im Körper und unterstützt, neben der Bewegung, unser körpereigenes Entsäuerungs- und Entgiftungssystem. Gleichzeitig senkt die richtige Atmung den Blutdruck, unterstützt die Verdauungstätigkeit und erhöht die uns zur Verfügung stehende Energie.

Leider atmen wir in unserem stressigen Alltag viel zu hektisch oder zu flach in die Brust.

Tägliche Atemübungen, verbunden mit Meditation, können das Stresslevel im Körper massiv senken. Auf Youtube, bei iTunes oder Spotify gibt es dazu auch hunderte kostenloser Videos und Audios. Es lohnt sich hier mal reinzuhören!

Unsere Empfehlung: Wim Hof, geführte Atmung für Anfänger

https://www.youtube.com/watch?v=BckqffhrF1M&t=2s

 

Tipp 4 : Sorgen Sie für Entspannung

Entspannung schafft die Balance zu Anspannung. Beides ist wichtig, eines ohne das andere bringt Ungleichgewicht. Entspannung ist die Phase des Auftankens, der Regeneration und der Kraftschöpfung.

Sie sollte uns helfen, Abstand zu gewinnen und unserem Geist Augenblicke der Leere zu schenken, um dann wieder mit Frische, neuem Mut und guter Laune die Probleme des Alltags anzupacken und sie mit Hilfe von Lösungen zu bewältigen.

Methoden, um echte Entspannung zu üben und zu praktizieren gibt es sehr viele.

So zum Beispiel:

    • Meditationen
    • Yoga
    • Autogenes Training
    • Progressive Muskelentspannung
    • Tai Chi
    • Atemtechniken
    • Meiden Sie LED Licht, da es keine Rottöne beinhaltet

 

Tipp 5: Nutzen Sie gezielte Nahrungsergänzung zur Unterstützung Ihrer Stressresistenz

Wie in Punkt 1 bereits beschrieben, ist es sehr wichtig auf seine körperliche Gesundheit zu achten, um die eigene Stressresistenz zu erhöhen.

So ist es auf jeden Fall wichtig die Mikronährstoffe im Körper wieder aufzufüllen, denn Stress erhöht den Bedarf des Körpers an Mikronährstoffen (Vitamine und Mineralstoffe).

Besonders hilfreich in Stressreichen Phasen kann auch unser „Schlaf gut“ Produkt sein.

Das Schlaf gut enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe, die Ihnen beim Einschlafen und bei Angst sowie Depressionen helfen.

Außerdem unterstützt es die nächtliche körpereigene Regeneration. Lässt sich der Tag und seine Herausforderungen nicht gleich besser bewältigen, wenn Sie in der Nacht davor gut geschlafen und regeneriert haben?

Hier geht es zu unserem „Schlaf gut“: https://hs-activa.com/products/melatonin

Ein weiterer Geheimtipp bei Stress ist unser Roter Panax – Ginseng. Diese Heilpflanze aus dem asiatischen Raum stärkt Ihre Stresstoleranz und kann somit die Auswirkungen von chronischem Stress auf die Gesundheit reduzieren.

Hier geht es zu „Roter Panax – Ginseng“: https://hs-activa.com/products/ginseng

 

Der ideale Tag gegen Stress

So könnte ein idealer Tag aussehen, der Sie entspannt und Ihre Stresstoleranz stärkt:

    • 1 großes Glas Wasser mit 1 El Leinöl (Omega-3 Fettsäuren stärken die Psyche)
    • 10 Min. Stretching zur Mobilisation
    • 10 Min. Meditation
    • Basisches Frühstück in Form von Smoothies oder basischem Müsli
    • Nahrungsergänzung mit Mineralstoffen & Vitaminen: Omega 3, Antioxidantien und Ginseng
    • Ausgewogenes Mittagessen mit z.B. Bio-Ei oder Bio-Fleisch, Salat, Gemüse, Olivenöl
    • Veganer Proteinshake oder MAP Amino als Nachmittagssnack (Proteine sind die Bausteine allen Lebens)
    • 30 Min. Abendlicher Spaziergang oder Laufen gehen
    • Tee trinken, Entspannungsübungen, lesen
    • 30 Min. vor dem Schlafen gehen unser Schlaf gut nehmen
    • Gute Nacht

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