Neben der Impfdiskussion scheint derzeit nichts so sehr die Medizinwelt zu polarisieren wie Chlordioxid. Als Rohrreiniger verschrien scheinen die Toxizitätsstudien bei den Kritikern keine Beachtung zu finden, geschweige denn die anderen zahlreichen Studien. Doch seit der Corona-Krise kommt zunehmend Bewegung in diese Thematik.
In einer WHO konformen Studie zur Behandlung von COVID-19 zeigt es enorme Effektivität. Ist Chlordioxid das Antibiotikum der neuen Zeit und wo wird es bereits jetzt erfolgreich eingesetzt?
Andreas Ludwig Kalcker ist bereits seit über 13 Jahren in der Erforschung von und Aufklärung über Chlordioxid aktiv. Moderatorin Dr. Heidi Wichmann fasst zusammen: “Während hierzulande die Diffamierungskampagne gegen dieses segensreiche Molekül in voller Fahrt ist, wird es von Ärzten im südamerikanischen Raum großflächig gegen dieses Virus eingesetzt - mit einer Erfolgsrate von bisher mind. 97% (vorklinische Studie).”
Chlordioxid ist ein Elektronengeber, führt zu einer Protonisierung des Bluts und hat eine blutverdünnende Wirkung. Bei intravenöser Anwendung ruft es eine bis zu 50%ige Erhöhung des Sauerstoffgehalts hervor. Im Körper zerfällt Chlordioxid zu ungefährlichem Salz und Sauerstoff.
Ein weiterer Vorteil ist, dass bei seinem Einsatz bislang keine Nebenwirkungen festgestellt wurden. Da Chlordioxid metabolischer Azidose (Übersäuerung) entgegenwirkt, zeigt es zur antiviralen und -biotischen Wirkung vielversprechendes Potenzial bei verschiedenen Krankheitsbildern wie z.B. Autismus, Herzproblemen und Diabetes.
“Chlordioxid ist eine ganz neue Technologie mit enormem Potenzial. Wenn die Industrie intelligent genug ist, steigt sie um”, sagt Andreas Kalcker.
Meinte Donald Trump mit der Empfehlung Desinfektionsmittel zu verwenden etwa Chlordioxid und wieso sind die Menschen in verschiedenen Ländern so unterschiedlich betroffen? In diesem Gespräch mit Dr. Heidi Wichmann berichtet Andreas Kalcker über seine Erfahrungen - besonders die Positiven in der Zusammenarbeit mit Südamerika. Eines ist für ihn klar: Die Erfolgsgeschichte von Chlordioxid ist nicht mehr aufzuhalten.
Ergänzend dazu bittet uns der Toxikologe Dr. Häcker um folgenden Hinweis was Hydroxychloroquin betrifft: "Nur wissen die wenigsten dass man zuerst auf Favismus testen sollte. Dieser Enzymdefekt wird auch als Bohnenkrankheit bezeichnet. Ein Mangel an G6PD. Südländer , Afrikaner aber auch Südamerikaner können daran leiden.Gibt man diesen Menschen das Präparat werden sie an Microthromben und Leberversagen sterben."
Hier ist das von Dr. Heidi Wichmann geführte Interview mit Andreas Kalcker als neueste Folge des Sendeformats "Der holistische Blickwinkel" zu sehen:
Kommentare
Heike · 30.01.2024
Ich nehme seit Jahren bei den ersten Anzeichen einer Erkältung das Chlordioxidlösung, zum Gurgeln, mit Wattestäbchen getränkt für die Ohren und Nase. Ausserdem zum Desinfizieren. Selbst unserer Hündin hat es erfolgreich geholfen. Am besten ist die Anwendung auch im äußerlichen Bereich, wie Ohren und Nase zusammen mit DMSO. Bei akkurater Anwendung ist unserer Hündin und mir nichts passiert, im Gegenteil es wirkt.
Tamara · 15.03.2021
Hallo! Was muss man beim Kauf beachten, oder können Sie ein bestimmtes Produkt empfehlen?
Lg
Martin Mutter · 30.07.2020
Ich verwende CDL Chlordioxidlösung schon seit einigen Jahren (im Bedarfsfall). Je früher ich es bei einsetzender Krankheit nehme, desto schneller ist diese überwunden oder kommt gleich garnicht richtig zum Ausbruch. Andreas Kalckers Buch “Gesundheit verboten, Unheilbar war gestern” ,in dem er alles sehr gut erläutert, kann ich wärmstens empfehlen.
Brigitte Ziermann · 30.07.2020
Das ist ganz super, nehme das Chlordioxid sporadisch (fast jeden Tag!)
Anna Fahrngruber · 30.07.2020
Unserer Familie, 4 Erwachsene Personen im Haushalt, gebe ich Chlordioxid nun seit 8 Wochen täglich 2 mal 3 Tropfen zur Vorbeugung gegen Corona und wir fühlen uns fitt wie nie zuvor. Sollte die Seuche bei uns ausbrechen, was ich nicht annehme, würden wir mehr davon einnehmen. Außerdem verabreiche ich noch Vitamin C in liposomaler Form. Unser 2jähriges Enkelkind, die 5. Person in der Familie, wird zum Teil noch gestillt und wir hoffen, daß sie dadurch den nötigen Schutz hat. Sie ist bis heute nie ernstlich krank gewesen.
Lb. Gr. und danke, danke, daß sie die Information über dieses wunderbare Mittel unter die Leute bringen.